Die Soziologie trauert um Ulrich Beck

Prof. Dr. Ulrich Beck ist am 1. Januar 2015 im Alter von 70 Jahren gestorben.
Der bekannte Soziologie hinterlässt mehr als nur den Begriff „Risikogesellschaft“. Auch seine Theorien zur Individualisierung, zur reflexiven Modernisierung und zum (sozialwissenschaftlichen) Kosmopolitismus, sowie seine Bemühungen für ein kosmopolitisches Europa bieten weiterhin Stoff und Raum für Diskussionen, Forschung, Weiterentwicklung und eigenes persönliches sowie politisches Engagement.
Durch seinen einfach nachvollziehbaren und verständlichen Schreibstil und sein Gespür, den Nerv der Zeit zu treffen, wurden und werden Becks Werke nicht nur in soziologischen Kreisen gern herangezogen, sondern fanden auch interdisziplinär und außerhalb des akademischen Bereiches interessierte Rezipient*innen.
Daran sollten wir uns ein Beispiel nehmen.

Was die Soziologie Ulrich Beck zu verdanken hat - Eine Würdigung Armin Nassehis
Ein Nachruf der Süddeutschen Zeitung

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