Stadt Tübingen

Auszug aus unserer Kongressbewerbung:

Tübingen ist klein, jung, klimatisch wie menschlich warm und touristisch.

Entsprechend sind alle Wege kurz (Hbf – Uni: ca. 10 Min zu Fuß, JuHe – Uni: 20 Min) und der öffentliche Nahverkehr ist sehr gut ausgebaut (Hbf – Uni: 5 Min, 11(!) 
Buslinien).

Allerdings sind die Parkmöglichkeiten eher schlecht (ein großer öffentlicher 
Parkplatz und ein kostenpflichtiges Parkhaus befinden sich in unmittelbarer Nähe 
zur Uni). 
Achtung: Tübingen ist fast komplett eine Umweltzone. 

Tübingen selbst liegt leider nicht gerade an einem Verkehrsknotenpunkt 
- ca. 30 Min. von Stuttgart entfernt 
- Shuttlebus vom Stuttgarter Flughafen vorhanden 
- von der A8 weg gut 20 Min. über die Bundesstraße 

Die Tübinger Altstadt (5 Fußminuten von der Uni) ist sehr sehenswert und neben 
Touristen und Touristenfallen voller kleiner, netter Kneipen, die außerhalb der 
Vorlesungszeit selten überfüllt sind (Geheimtipp: selbstverwaltete Kneipen mit 
Bier für 1,50 Euro mitten in der Altstadt), Biergärten, interessanter wie 
brauchbarer Läden und in Sachen Fastfood ist das ganze Spektrum von Currywurst 
über Falafel bis hin zu veganem Schnitzel, von teuer bis sehr günstig geboten. 

Zwischen Altstadt und Uni befindet sich ein kleiner und belebter Park, der auch imAltweibersommer sehr gut für Pausen zwischen den Veranstaltungen geeignet ist. 
Auch die Umgebung hat viel zu bieten: Wälder, Täler, Bäche, Moore, Streuobstwiesen, einige eher bürgerliche Ausflugsziele (Stocherkahn fahren auf dem Neckar, das 
Tübinger Schloss, das mittelalterliche Kloster Bebenhausen, die Wurmlinger Kapelleund der mittelalterliche Schwärzlocher Hof im Ammertal, Schloss Hohenzollern u.v.a.m.)

Stadt- und Architektursoziologisch interessant ist das größtenteils nach dem 
Konzept der Baugemeinschaft errichtete (in Wirklichkeit wohl eher: 
'gentrifizierte') „Französische Viertel“ am südöstlichen Stadtrand, sowie 
alternative, selbstverwaltete Wohnformen, wie bspw. das Mietshäusersyndikat. 

Außerdem bietet Tübingen Einblicke in sowohl diverseste Kulturen und (jugend-)
Subkulturen als auch das studentische Leben in einer Universitätsstadt – ja, 
der Campus ist überall.

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